• Unterfoehring 02
  • Unterfoehring 02
  • Betina Maeusel


    Liebe Unterföhringer,

    liebe Besucherinnen und Besucher,

    ich freue mich sehr, dass Sie meine Webseite besuchen und heiße Sie ganz herzlich willkommen.
    Sie erhalten hier einen Einblick in mein Leben, in meine politische Arbeit und in meine persönlichen Ziele.

    Vielen Dank für Ihren Besuch und viel Spaß beim Lesen.

    Ihre

    Betina Mäusel

  • Betina Maeusel

    Betina Mäusel

    Ihre 2. Bürgermeisterin

CSU hat Wort gehalten! Das Unterföhringer Gymnasium kommt!

Gymnasium Plakat Schaukasten

Kultus- und Finanzministerium genehmigen Unterföhringer Gymnasium

Die Beharrlichkeit, mit der alle Beteiligten in den vergangenen Monaten für das Unterföhringer Gymnasium gekämpft haben, hat sich nun letztendlich ausgezahlt. Anfang Mai haben beide Ministerien grünes Licht gegeben und damit unseren Jugendlichen eine neue Bildungsperspektive in Unterföhring gegeben. Treibende Kraft war der Landtagsabgeordnete der CSU Ernst Weidenbusch, der durch flankierende Maßnahmen und Gespräche vom Ersten Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer und der Zweiten Bürgermeisterin Betina Mäusel unterstützt wurde. „Unsere Freude ist übergroß, denn ich habe stets an das Gymnasium in Unterföhring geglaubt. Wir haben im Landkreis heute über 13 000 Gymnasiasten. Vor zehn Jahren waren es 10 000. Wir brauchen diese Schule und ich denke, München braucht sie auch,“ so Betina Mäusel.“ Ihre Überzeugung zieht sie letztlich auch aus der Schulbedarfsanalyse, aus der hervorgeht, dass die sehr hohen Übertrittsquoten im Landkreis entgegen den getroffenen Annahmen und entgegen dem Bayerischen Trend nochmals deutlich von 56,5% auf ca. 62% in den vergangenen Jahren angestiegen sind.

Auch die Zahl der Gastschüler insbesondere aus der Stadt München in den bestehenden Gymnasien im gesamten Landkreis hat sich in den letzten Jahren nochmals deutlich erhöht.

Stadt und Region München wachsen weiter. Die Entwicklung der Landkreisbevölkerung ist von – wenn auch nicht immer und überall gleich starkem – aber stetigem Zuzug und einer starken Bautätigkeit im Wohnungsbau geprägt. Folgende Aspekte sind aus heutiger Sicht auch künftig prägend für das anhaltende Wachstum der Region München: der Landkreis München ist der bevölkerungsreichste Landkreis Bayerns (330.000 Einwohner), die größte Einpendlergebietskörperschaft Bayerns nach der LH München, einer der wachstumsstärksten Landkreise bundesweit.

Die stärksten Wanderungsgewinne der letzten Dekade (2001-2011) hatten dabei die unmittelbaren Nachbarn der Stadt München, Unterhaching, Haar, Neubiberg und Unterföhring zu verzeichnen. Lt. Schulbedarfsanalyse zeigt die Entwicklung der Zahl der Kinder und Jugendlichen von 10 bis 15 im Zeitraum 2012-2025 in Unterföhring einen Anstieg von 454 Kinder und Jugendlichen (2012) auf 918 (2025). Allein heute leben in Unterföhring ca 1000 Kinder im Alter zwischen 0 und 10 Jahren.

Ebenso gibt es langfristige Veränderungen im Bildungsverhalten der bayerischen Schüler am Beispiel der 8. Klasse. Bis zu Anfang der Sechziger Jahre besuchten rund zwei Drittel der Schüler der 8. Jahrgangsstufe die Hauptschule. Seit dieser Zeit wächst der Anteil der Realschüler und Gymnasiasten bis ca. Anfang der Neunziger Jahre nahezu kontinuierlich an, so dass im Schuljahr 2011/2012 nur noch 29% der Achtklässler die nunmehrige Mittelschule besuchten. Der Trend zum Gymnasium scheint weiter ungebrochen, im Schuljahr 2011/2012 besuchten 32,9% der Schüler der 8. Klassen in Bayern ein Gymnasium.

Positiver Effekt eines zusätzlichen Schulstandortes innerhalb des Zweckverbandsgebietes entlang der S-Bahnlinie (Flughafen) ist generell die Attraktivierung der Gemeinde Unterföhring als Wohn- und als Arbeitsstandort sowie die Attraktivierung der Schulland-schaft im Hinblick auf Profilschärfung, lokale Bildungsquote, erweiterte Betreuungsangebote, kleinere Klassen. „Insbesondere auch für Schüler aus den mit Gymnasialangeboten unterversorgten Stadtteilen im Münchner Nordosten entlang der S-8-Linie (Johanneskirchen, Englschalking, Daglfing) sowie aus Bogenhausen wird das Gymnasium Unterföhring interessant,“ so Mäusel. Letzendlich war es nur noch eine logische Konsequenz, den Schulstandort Unterföhring mit einem eigenen Gymnasium zu genehmigen. „Nun werden wir im gesamten Gemeinderat an einem Strang ziehen und unsere Hausaufgaben erledigen: Raumkonzept erstellen, Fachrichtung auswählen, Ausschreibungen vorbereiten und den Sportpark flankierend planen, freut sich die CSU Ortsvorsitzende Mäusel.

Kommentare (0)

Bitte Kommentar schreiben

Sie kommentieren als Gast. Optionales Login unten.