Aktuelles

CSU stellt Antrag zur Gründung einer Bau- und Entwicklungsgesellschaft

Starkbierfest im Bürgerhaus wieder ein voller Erfolg

Das Starkbierfest der CSU – ein „Mega-Event“ in Unterföhring

 

Starkbierfest 2016
30 Jahre Starkbierfest der CSU-Unterföhring – ein ausverkauftes Bürgerhaus. Die explosiv-partytaugliche Mischung aus Alpenrock, Rock Klassikern und Rock'n'Roll der „wuidara pistols“ heizte die Stimmung in dem voll besetzen Saal an und animierte jeden zum Tanzen.

Unterstützt vom Bundestagsabgeordneten Florian Hahn, von Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer und dem Alt-Bürgermeister Franz Schwarz brauchte die CSU-Ortsvorsitzende und zweite Bürgermeisterin Betina Mäusel diesmal nur drei Schlägen zum Anzapfen des Salvator-Fasses.

Der Fastenprediger in Gestalt des Geistlichen Herrn Adolf Pschorr (dargestellt von Donat Aigner), im Jahre 1923 der erste Pfarrer der eigenständigen Pfarrei Unterföhring begrüßte die Gäste im „neuen Feststadl“, dem „altbekannten Palazzo Prozzo von König Franz dem Ersten“. Für alle in der Fastenpredigt Erwähnten ist es eine Ehre auf direkte aber lustige Art und Weise durch den Kakao gezogen bzw. „derbleckt“ zu werden.

Vor Anstrengung verzerrte Gesichter gab es beim traditionellen Steinheben, dem sich sieben starke Unterföhringer stellten. Markus Wolf hob den 254 Kilo schweren Stein auf seine Rekordhöhe von stolzen 42 cm, verteidigte seinen Titel und holte sich nach drei Siegen endgültig den Florian-Hahn-Wanderpokal.

Beim Maßkrugstemmen konnte Brigitte Schnabel nach 2:57 Minuten frühzeitig den Krug herunternehmen und gewann damit nach 2015 zum zweiten Mal in Folge, ihren Rekord vom letzten Mal mit 4:45 Minuten hätte Sie sicherlich auch noch geschafft. Bei den Männern gewann „Freddy“ Volner mit 9:20 Minuten. Bis zum Zapfenstreich ging niemand nach Hause, Die CSU Unterföhring bedankt sich bei allen Gästen, Organisatoren, den Helfern hinter den Kulissen, dem Team von Feinkost Ebert und dem Team vom Bürgerhaus für die vielfältige Unterstützung, die zum großartigen Erfolg des Starkbierfestes beitrug.

 

Stefan Schnabel, CSU-Ortsgeschäftsführer

Starkbierfest 2016

CSU-Starkbierfest Unterföhring

wuidara pistols - alpenrock.. and roll... and more!

Eine explosiv-partytaugliche Mischung aus Alpenrock, Rock Klassikern und Rock'n'Roll. wuidara pistols - eine bayerische Band, die eine breite Palette an Musikstilen mitbringt und dem Unterföhringer Publikum durch ihre spürbare Leidenschaft zur Musik schlichtweg gute Laune und Spaß vermittelt. wuidara pistols 2016

Die außergewöhnliche Instrumentierung mit zwei Akustikgitarren, Bass und Schlagzeug, gepaart mit zweistimmigem Gesang sucht ihresgleichen und verleiht der Band ihre spezielle Charakteristik. Ihr „wuida“ Stil kommt in nahezu allen Interpretationen der Lieder die sie spielen zum Tragen und verleiht den Songs eine einzigartige Note. Dieses Merkmal konnte bereits unter anderem in Locations wie dem Tollwood, Schlachthof, Backstage und dem Schwabinger Podium in München, dem Stanglwirt in Kitzbühel, sowie diversen Open-Airs und Volksfesten begeistern und überzeugen.
Die Band kann einige besondere Highlights verzeichnen. Im Frühjahr füllt sie, den Circus Krone, spielt auf dem Uefa Champions League Festival im Olympiapark, dem Herbstfest in Rosenheim, dem Oktoberfest und produziert zusammen mit Radio Gong 96.3 den Fansong 'Finale dahoam'.
Das Starkbierfest der CSU Unterföhring beginnt am Samstag, den 27. Februar 2016 um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) im Bürgerhaus Unterföhring.

Das Naufschiaß’n und Derblecken der Politprominenz quer durch die Parteien nach bayerischer Wirtshausmanier gehört genauso zum Starkbierfest, wie das traditionelle Steinheben oder Maßkrugstemmen.

Unsere Plätze beim Starkbierfest sind heiß begehrt, daher sollte Sie frühzeitig unter Schreinerei Axenbeck 0171-4362062 reservieren. Der Eintritt beträgt 10,-- EUR.

Stefan Schnabel, CSU-Ortsgeschäftsführer

 

Machbarkeitsstudie zur Reduzierung des Verkehrs auf der Münchnerstr..

CSU-Antrag zum Thema Gockl

Hier können Sie den aktuellen Antrag der CSU -Fraktion zum Thema Gockl einsehen.

Der „Gockl“ wird neu gebaut

Die Mehrheit im Gemeinderat stimmte am 12.11.2015 in der Gemeinderatssitzung dem Antrag der CSU Unterföhring zum „Gockl“ mit einem allgemeiner gefassten Beschluss zu.

Aufgrund der gültigen Gemeinderatsbeschlüsse, der großen Nachfrage nach günstigem und sozialverträglichen Wohnraum, dem Antrag der CSU-Fraktion bzgl. Prüfung für ein gemeindeeigenes Studentenwohnheim und dem gravierenden Mangel an notwendigen Stellplätzen auf dem Gockl-Grundstück ist eine Kernsanierung des Gebäudes, die einem Neubau gleichkommen würde, mit allen Varianten wirtschaftlich leider nicht möglich und sinnvoll.

Gemäß Antrag der CSU Unterföhring sollte deshalb der südliche 4-geschossige Gebäudeteil abgerissen werden. Der bereits teilweise aufwendig sanierte nördliche 2-geschossige Gebäudeteil mit der Metzgerei sollte bestehen bleiben.

Wichtigster Teil des Antrags der CSU war, dass der Neubau dem Charakter des Bestandsgebäudes entsprechend erstellt werden muss. „Ich will keine eckige Kiste“, betont Manfred Axenbeck in der öffentlichen Sitzung, mit „der Gockl gehört zu unserer Einfahrt, zu unserem Ort. Gerade, wenn man ihn erhalten will, muss man ihn neu bauen.“ wird der Antrag der CSU auch aus den Reihen der Gemeinderäte unterstützt.

Das Erdgeschoss wird entsprechend dem Willen und somit dem Ergebnis der Bürgerbeteiligung und dem damalig daraus resultierenden gültigen Gemeinderatsbeschluss zur gastronomischen Nutzung ausgebaut. Endlich wird mit der Planung begonnen und die Kosten ermittelt.

Nicht den heutigen „Gockl“, sondern den „Alten Gockl“ mit Gasthaus und Metzgerei kennen noch viele unserer älteren Bürger aus Unterföhring, wie er auf Archivbildern und alten Postkarten zu sehen ist. 1967, zum 10jährigen Jubiläum wurde nach Prüfung der Bausubstanz der alte, kellerlose „Gockl“ kurzerhand abgerissen. Dies zeigt uns, Tradition stirbt nicht wegen eines Neubaus, sie bleibt erhalten. Richtig - "Tradition lässt sich nicht neu bauen " - das müssen und wollen wir auch nicht, aber das Gebäude schon.

CSU Ortsgeschäftsführer

Stefan Schnabel

Kommunalpoltische Damenrunde am 17.11.2015

Unterföhringer Damenrunde

Dienstag, den 17. November 2015 um 19:30 Uhr

Die „Unterföhringer Damenrunde“ richtet sich an Unterföhringer Frauen, die sich auch für die Kommunalpolitik in Unterföhring interessieren. Nicht nur frauenspezifische Themen, sondern allgemeine Gemeindepolitik, Funktion und Arbeitsweise des Gemeinderates soll in dieser Runde diskutiert werden können. Aktuelle Themen sind u.a.

-       Asyl und Flüchtlinge in Unterföhring – wo steuern wir hin?

-       zukünftige gemeindliche Wohnungsbauprojekte

-       UfO – Unterföhringer Ortszentrum

Natürlich soll auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kommen.

Unsere Ortsvorsitzende und 2. Bürgermeisterin Betina Mäusel lädt alle interessierten Frauen zur „Unterföhringer Damenrunde“ in das Restaurant „Politia“, Münchner Straße 65, Unterföhring (im Bürgerhaus) herzlich ein.

Hobbykünstlermarkt ein voller Erfolg

NEIN zu MAS und JA zur Ortsrandeingrünung

Nein zum Bürgerentscheid am 12. Juli

Die Diskussion zum Bürgerentscheid am 12. Juli 2015 „Soll die Gemeinde in einen Multi-Aktiv-Sportplatz am Etzweg investieren?“ nimmt Fahrt auf. Die Gemeinde informierte am 16. Juni 2015 in einer Bürgerinformationsveranstaltung über diese Thematik. Dabei wurde das Konzept der naturnahen Ortsrandeingrünung ausführlich vorgestellt, das der Unterföhringer Gemeinderat an dieser Stelle am Etzweg einstimmig beschlossen hatte. Das Projekt „MAS“ als „Multi-Aktiv-Sportplatz“ mit seinen unzähligen Sportarten wurde dabei an diesem Standort mit dem Übergang vom dicht bebauten Ort und den Bürogebäuden in die freie Flur vom Gemeinderat aus voller Überzeugung nicht berücksichtigt. Wenn man die Hintergründe des Projektes „MAS – Multi- Aktiv-Sportplatz“ betrachtet, das nun Grundlage des Bürgerentscheids ist und zur Abstimmung steht, stellt sich die Frage: Kann es Aufgabe einer Kommune sein, in derartige Projekte mit Steuermitteln zu investieren oder ist es nicht vielmehr eine Aufgabe von privaten Betreibern und Investoren, solche Projekte zu realisieren? Aufgabe des Staates oder der Kommunen ist, eine grundlegende Versorgung der Bevölkerung mit wesentlichen Gütern und Dienstleistungen sicher zu stellen, also Leistungen, die zur „Existenzsicherung“ oder zur „Grundversorgung“ dienen. Klassische Bereiche sind Aufgaben wie die Abfallbeseitigung, sozialer Wohnungsbau, die Versorgung mit Wasser, Gas und Strom, die Bereitstellung von Bildungs-. Sport- und Kultureinrichtungen sowie der Betrieb des öffentlichen Personennahverkehrs. Zu den Aufgaben gehören aber auch Naturschutz und Landschaftspflege, und die Schaffung ökologischer Ausgleichsflächen, wie dies von der Gemeinde im dicht bebauten Unterföhring mit der Ortsrandeingrünung am Etzweg vorgesehen ist. Mit dem Sportzentrum an der Jahnstraße mit seinen Sporthallen und Einrichtungen, dazu die vorgesehene Errichtung eines neuen Sportparks an der Mitterfeldallee, unter anderem mit der Verlegung der Fußballplätze, kommt meiner Meinung nach die Gemeinde ihrer Aufgabe zur Versorgung mit Sportanlagen nach. Das heißt nicht, dass Teile aus dem Konzept „MAS“ nicht im neuen Sportpark realisiert werden könnten. Es heißt aber auch, dass dieses Konzept, das dem Bürgerentscheid zu Grunde liegt, am Etzweg völlig unpassend und überdimensioniert ist. Zudem sind die infrastrukturellen Folgekosten, wie z.B. Parkplätze oder die Erschließung noch nicht berücksichtigt. Auch ein Betreiberkonzept ist nicht berücksichtigt mit Gebühren und Eintrittsgeldern, die auf die Nutzer, und mit den Unterhaltskosten, die zusätzlich auf die Gemeinde zukommen würden. Angesichts der klammen Haushalte vieler Kommunen in Deutschland wird dieser Bürgerentscheid von anderen Gemeinden mit Argusaugen beobachtet. Dass die Gemeinde Unterföhring hohe finanzielle Rücklagen hat, darf meiner Meinung nach für die Entscheidung keine Rolle spielen. Diese Gelder müssen sinnvoll und auf hohem Niveau, was die Gemeinde in der Vergangenheit stets bewiesen hat, in die Projekte der oben genannten zentralen Aufgaben einer Kommune investiert werden. Daher spreche ich mich als Ortsvorsitzende klar mit „Nein“ gegen die Frage dieses Bürgerentscheids aus, genauso wie die ganze CSU-Fraktion im Unterföhringer Gemeinderat mit ihrem Vorsitzenden Manfred Axenbeck.

Betina Mäusel

CSU-Ortsvorsitzende

Bürgerforum "Jetzt red's ihr" zum Einheimischenmodell

Reihenhäuser im „Einheimischen-Modell“ – Ihre Meinung zählt!

Mit diesem Aufruf hat die CSU Unterföhring am 19. Mai 2015 ins Restaurant „Politia“ zur Unterföhringer Runde „Jetzt redt‘s ihr“ eingeladen. Betina Mäusel, 2. Bürgermeisterin, begrüßte herzlich die Unterföhringer Bürger, vor allem junge Familien, die dieser Einladung zum Gespräch gefolgt waren.

Gemeinderatsmitglied und CSU-Fraktionssprecher Manfred Axenbeck, der durch seine Erfahrung aus 25 Jahren Gemeinderat als fachkundiger Gesprächspartner Rede und Antwort stand, hat die bereits umgesetzten Einheimischen-Modelle mit verwirklicht und konnte somit auch jetzt aus erster Hand über den Sachstand des neuen Projekts „Einheimischen-Modell“ informieren.

Nach kurzem historischen Rückblick zu den früheren Einheimischen-Modellen wurden anhand von anschaulichem Karten- und Bildmaterial die neuen Bauzeilen am Germanenweg vorgestellt. Jeder Gast hatte nicht nur die Möglichkeit sich aus erster Hand zu informieren, sondern auch seine Meinung, Wünsche und Anregungen einzubringen, wovon auch reger Gebrauch gemacht wurde. Es entwickelte sich eine interessante Diskussionsrunde, bei der der Schwerpunkt auf den Vergabekriterien für die neuen Reihenhäuser lag. Die Gemeinderäte Betina Mäusel und Manfred Axenbeck verfolgten die Anregungen und Sorgen der Bürger sehr aufmerksam und werden diese in der CSU-Fraktion bei der Ausarbeitung der neuen Vergabekriterien für die anstehende Gemeinderatssitzung berücksichtigen.

Die CSU Unterföhring bedankt sich für das große Interesse und wird zeitnah über das Ergebnis der Gemeinderatssitzung informieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich weiter über dieses Thema durch Presse, Schaukästen und unsere Homepage www.csu-unterfoehring.de zu informieren.

Ihre Fragen, Anregungen oder Wünsche zum Thema „Einheimischen-Modell“ Reihenhäuser richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Christian Bayer, 1. Schriftführer

kommunalpolitische Damenrunde

Die kommunalpolitische Damerunde findet am 10. Juni 2015 im Restaurant Amici in der Münchnerstr. in Unterföhring ab 19:30 Uhr statt. Alle interessierten Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.

Mäusel in den Kreisvorstand der CSU München Land gewählt

CSU hat Wort gehalten! Das Unterföhringer Gymnasium kommt!

Gymnasium Plakat Schaukasten

Kultus- und Finanzministerium genehmigen Unterföhringer Gymnasium

Die Beharrlichkeit, mit der alle Beteiligten in den vergangenen Monaten für das Unterföhringer Gymnasium gekämpft haben, hat sich nun letztendlich ausgezahlt. Anfang Mai haben beide Ministerien grünes Licht gegeben und damit unseren Jugendlichen eine neue Bildungsperspektive in Unterföhring gegeben. Treibende Kraft war der Landtagsabgeordnete der CSU Ernst Weidenbusch, der durch flankierende Maßnahmen und Gespräche vom Ersten Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer und der Zweiten Bürgermeisterin Betina Mäusel unterstützt wurde. „Unsere Freude ist übergroß, denn ich habe stets an das Gymnasium in Unterföhring geglaubt. Wir haben im Landkreis heute über 13 000 Gymnasiasten. Vor zehn Jahren waren es 10 000. Wir brauchen diese Schule und ich denke, München braucht sie auch,“ so Betina Mäusel.“ Ihre Überzeugung zieht sie letztlich auch aus der Schulbedarfsanalyse, aus der hervorgeht, dass die sehr hohen Übertrittsquoten im Landkreis entgegen den getroffenen Annahmen und entgegen dem Bayerischen Trend nochmals deutlich von 56,5% auf ca. 62% in den vergangenen Jahren angestiegen sind.

Auch die Zahl der Gastschüler insbesondere aus der Stadt München in den bestehenden Gymnasien im gesamten Landkreis hat sich in den letzten Jahren nochmals deutlich erhöht.

Stadt und Region München wachsen weiter. Die Entwicklung der Landkreisbevölkerung ist von – wenn auch nicht immer und überall gleich starkem – aber stetigem Zuzug und einer starken Bautätigkeit im Wohnungsbau geprägt. Folgende Aspekte sind aus heutiger Sicht auch künftig prägend für das anhaltende Wachstum der Region München: der Landkreis München ist der bevölkerungsreichste Landkreis Bayerns (330.000 Einwohner), die größte Einpendlergebietskörperschaft Bayerns nach der LH München, einer der wachstumsstärksten Landkreise bundesweit.

Die stärksten Wanderungsgewinne der letzten Dekade (2001-2011) hatten dabei die unmittelbaren Nachbarn der Stadt München, Unterhaching, Haar, Neubiberg und Unterföhring zu verzeichnen. Lt. Schulbedarfsanalyse zeigt die Entwicklung der Zahl der Kinder und Jugendlichen von 10 bis 15 im Zeitraum 2012-2025 in Unterföhring einen Anstieg von 454 Kinder und Jugendlichen (2012) auf 918 (2025). Allein heute leben in Unterföhring ca 1000 Kinder im Alter zwischen 0 und 10 Jahren.

Ebenso gibt es langfristige Veränderungen im Bildungsverhalten der bayerischen Schüler am Beispiel der 8. Klasse. Bis zu Anfang der Sechziger Jahre besuchten rund zwei Drittel der Schüler der 8. Jahrgangsstufe die Hauptschule. Seit dieser Zeit wächst der Anteil der Realschüler und Gymnasiasten bis ca. Anfang der Neunziger Jahre nahezu kontinuierlich an, so dass im Schuljahr 2011/2012 nur noch 29% der Achtklässler die nunmehrige Mittelschule besuchten. Der Trend zum Gymnasium scheint weiter ungebrochen, im Schuljahr 2011/2012 besuchten 32,9% der Schüler der 8. Klassen in Bayern ein Gymnasium.

Positiver Effekt eines zusätzlichen Schulstandortes innerhalb des Zweckverbandsgebietes entlang der S-Bahnlinie (Flughafen) ist generell die Attraktivierung der Gemeinde Unterföhring als Wohn- und als Arbeitsstandort sowie die Attraktivierung der Schulland-schaft im Hinblick auf Profilschärfung, lokale Bildungsquote, erweiterte Betreuungsangebote, kleinere Klassen. „Insbesondere auch für Schüler aus den mit Gymnasialangeboten unterversorgten Stadtteilen im Münchner Nordosten entlang der S-8-Linie (Johanneskirchen, Englschalking, Daglfing) sowie aus Bogenhausen wird das Gymnasium Unterföhring interessant,“ so Mäusel. Letzendlich war es nur noch eine logische Konsequenz, den Schulstandort Unterföhring mit einem eigenen Gymnasium zu genehmigen. „Nun werden wir im gesamten Gemeinderat an einem Strang ziehen und unsere Hausaufgaben erledigen: Raumkonzept erstellen, Fachrichtung auswählen, Ausschreibungen vorbereiten und den Sportpark flankierend planen, freut sich die CSU Ortsvorsitzende Mäusel.

Jahreshauptversammlung 2015

Neue Mitglieder im Vorstand der CSU Unterföhring

Harmonisch im Ortsverband und mit breiter Unterstützung durch den Kreisverband. So präsentierte sich die CSU Unterföhring bei ihrer Jahreshauptversammlung am 6. März im Hackerbräu. Mit Kreisvorsitzendem Ernst Weidenbusch für den Norden und Kerstin Schreyer-Stäblein für den Süden waren beide Landtagsabgeordneten der CSU aus dem Landkreis München nach Unterföhring gekommen, um ihre Wertschätzung für den Ortsverband zu zeigen. Dazu kam die Bezirksrätin Karin Hobmeier aus Ismaning, die auch die Wahlleitung bei den Neuwahlen im Ortsverband übernahm.Vorstand 2015 gesamt

In ihrem Rückblick ging die Ortsvorsitzende Betina Mäusel zunächst auf die Kommunalwahlen ein, die vor einem Jahr stattgefunden hatten. Der CSU-Ortsverband ging daraus mit fünf statt bisher drei gewählten Gemeinderatsmitgliedern gestärkt hervor und konnte mit seiner im Mai 2014 neu gewählten Vorsitzenden auch das Amt der zweiten Bürgermeisterin stellen. Nach dem ersten Jahr der laufenden Wahlperiode betonte Betina Mäusel, dass es der CSU verstärkt darum gehen müsse, das eigene Profil in der Gemeinde weiter zu stärken, nicht nur „das Zünglein an der Waage zu sein“, sondern eigene Ideen einzubringen. Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Manfred Axenbeck griff dies exemplarisch am Beispiel des Flächennutzungsplans auf, bei dem sich die CSU vehement für den Standort des zukünftigen Sportgeländes östlich des Etzwegs in Nachbarschaft zum Feringasee und gegen die Verlegung an die Mitterfeldallee eingesetzt hatte. Bei den vielen anstehenden Projekten im Bezug auf Soziales, Gewerbe, Verkehr, Lärmschutz und Gemeindeinvestitionen sah er breiten Raum für eine eigenständige CSU-Politik.

Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurde Betina Mäusel als Ortsvorsitzende bestätigt und mit Bernd Sigl ein relativ neues Gesicht der CSU Unterföhring zum neuen stellvertretenden Ortsvorsitzenden gewählt. Bernd Sigl hatte sich aktuell mit seiner perfekten Organisation des diesjährigen Neujahrsempfangs hervor getan. Alexander Mayer wurde als Schatzmeister wieder gewählt. Die beiden Kassenprüfer Peter Zimmermann und Bernhard Riederer hatten ihm eine hervorragende Kassenprüfung bescheinigt. Neuer Schriftführer wurde Christian Bayer.

Mäusel Weidenbusch SchreyerstäbleinEinen Umbruch gab es bei den Beisitzern, die im alten Vorstand zum großen Teil von den derzeit amtierenden Gemeinderäten gestellt wurden. Um die Parteiarbeit auf eine breitere Basis zu stellen, wurden zusätzlich zum bisherigen Beisitzer Florian Rambold folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt: die Betreuerin des Facebook-Auftritts Nicole Axenbeck, Christine Bayer als engagierte CSU-Frau, Michael Axenbeck und Florian Heinritz als junge Mitglieder und nicht zuletzt Dr. Günther Hauf mit seiner großen Erfahrung. Aufbauend auf dem harmonischen Verlauf der Jahreshauptversammlung kündigte die Ortsvorsitzende Betina Mäusel einen intensiven Gedankenaustausch zwischen Ortsvorstand und Gemeinderatsfraktion an.

Als Delegierte zur Kreisversammlung wurden schließlich Franz Solfrank, Lorenz Ilmberger, Betina Mäusel, Walter Donaubauer und Stephan Hülcker gewählt, Ersatzdelegierte sind Michael und Peter Axenbeck, Florian Heinritz, Stefan Schnabel und Werner Richter.

Frauenstammtisch am 28. Januar 2015

Erster Frauenstammtisch am 28. Januar 2014

Die politische Partizipation von Frauen ist in den letzten drei Jahrzehnten stark angestiegen. Dennoch haben Frauen in der Kommunalpolitik einen gewissen Seltenheitswert. Sind sie für die „Dinge des Lebens“ zwar gleichermaßen qualifiziert wie Männer, so sind sie in der Kommunalpolitik jedoch deutlich unterrepräsentiert: Durchschnittlich ein Viertel der kommunalen Parlamentssitze werden aktuell von Frauen besetzt; gerade in kleineren Kommunen gibt es immer noch „frauenfreie Räte“ An den Spitzen von Landkreisen, Städten und Gemeinden finden sich etwa 10% Landrätinnen und 5 % (Ober-) Bürgermeisterinnen. In Unterföhring haben wir mit 6 Gemeinderätinnen einen relativ hohen Anteil.

Die neue Stammtischreihe „Frauenstammtisch“ richtet sich an Unterföhringer Frauen, die sich für die Kommunalpolitik interessieren. Nicht nur frauenspezifische Themen sondern auch gesellschaftspolitische und kulturelle Themen, sowie Themen aus der allgemeinen Gemeindepolitik sollen in dieser Runde diskutiert werden können.

Natürlich soll auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kommen.

Unsere Ortsvorsitzende und 2. Bürgermeisterin Betina Mäusel lädt alle interessierten Frauen zum ersten Frauenstammtisch in das Restaurant "Zum Hackerbräu“ in der Bahnhofstr. 15, in Unterföhring um 19:00 Uhr herzlich ein.

Neujahresempfang der CSU ein voller Erfolg

CSU setzt neue Maßstäbe beim Neujahrsempfang bei Sky Deutschland

Unterföhring (bm) - Das Foyer des Weltunternehmens Sky Deutschland bildete am 22. Januar 2015 einen würdigen Rahmen für den Neujahrsempfang der CSU mit seinen vielen Gästen. Die zweite Bürgermeisterin und CSU-Ortsvorsitzende Betina Mäusel begrüßte neben dem Hausherrn und Hauptreferenten Prof. Wolfram Winter (CEO…..) den ersten Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer sowie viele Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem ehrenamtlichen Leben aus Unterföhring. Besonders erfreut war der CSU Ortsverband über den Besuch des Bundestagsabgeordneten Florian Hahn sowie den Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Ernst Weidenbusch. Gemeinsam mit Ihnen wird die Ortsvorsitzende Betina Mäusel in diesem Jahr für das Gymnasium in Unterföhring kämpfen. „Im Jahr 2015 werden die Weichen für die weiterführende Schule in Unterföhring gestellt. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um die Bildungschancen für unsere Unterföhringer Kinder zu verbessern. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Unterföhringer Gymnasium bekommen werden.“

Betina Mäusel erntete lang anhaltenden Applaus der rund 120 Gäste für ihre mitreißende Rede, in der sie vor allem die Bedeutung des Medienstandorts Unterföhring herausstellte, aber auch das schwierige Thema Asyl nicht ausließ. Sie appellierte an die soziale Verantwortung eines jeden einzelnen Bürgers als auch der Unternehmen am Standort und lobte gleichzeitig das große Engagement der Vereine. „Dieses ehrenamtliche Engagement unserer Bürger ist gerade in Zeiten von Pegida, Terrorbedrohung und Zuwanderungsproblematik nicht hoch genug einzuschätzen. Ich bin besonders stolz, dass wir gerade beim Asylthema einen einstimmigen Beschluss im Gemeinderat gefasst haben und bereit sind, Menschen und Kinder, die aus Kriegsgebieten kommen, die traumatisiert sind, hier in unserer Mitte aufzunehmen. Ich bin mir sicher, dass unsere Vereine ihrer integrativen Rolle gerecht werden“, so Mäusel. Laut aktueller Prognosen werden über 2.000 Menschen dem Landkreis München bis nächstes Jahr zur Aufnahme zugewiesen.

Prof. Winter schloss an seine Vorrednerin direkt an und betonte, dass über die im Jahr 2008 gegründete eigene Stiftung Sky Deutschland seine gesellschaftliche Verantwortung als Unternehmen gezielt wahrnehmen und dazu beitragen möchte, die Zukunftschancen junger Menschen zu verbessern. „Sport hält nicht nur körperlich fit, sondern stellt einen entscheidenden Faktor für die individuelle Persönlichkeitsentwicklung und die Ausbildung sozialer Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen dar.“ so Winter.

Mit der Unterstützung prominenter Sportler und namhafter Wissenschaftler fördert die Sky Stiftung Projekte, die die junge Generation für ein sportlich aktives Leben begeistern. Ein Engagement, das für Sky Deutschland im Rahmen seiner Corporate Social Responsibility nur folgerichtig ist: Als Deutschlands Sportsender Nummer 1 nutzt Sky sein großes Sportlerherz, um Kindern eine aktive und glückliche Lebensweise näher zu bringen.

Hahn gratulierte der CSU Unterföhring für die gute Wahl des Standorts für den Neujahrsempfang, den hervorragenden Kommunalwahlkampf in Unterföhring und die sehr erfolgreiche Teamarbeit in der Partei. Dies ist nicht zuletzt auch an der ansteigenden Mitgliederanzahl zu erkennen. Dies bestätigte auch die 2. Bürgermeisterin Mäusel: „Die Mannschaft der CSU ist für eine neue Politik in Unterföhring gut aufgestellt. Sie kämpft mit mir an der Spitze mit guten Inhalten, kompetenten Bürgerinnen und Bürgern dafür, im Gemeinderat mit deutlich größerem politischem Gewicht Ideen umzusetzen.“

Von Unterföhring zeigte sich Hahn in dreierlei Hinsicht begeistert: zuerst davon, dass Unterföhring nicht nur an prozentual gemessenen Arbeitsplätzen die „Medienhauptstadt“ Deutschlands wenn nicht Europas ist. Dann davon, dass man hier gut arbeiten, gleichzeitig aber auch gut wohnen und vor allem gut leben kann, was in vielen Orten nicht selbstverständlich ist. Und schließlich für ihn als absoluten Anhänger des Ehrenamts davon, welch große Rolle die Vereine in einem solch aufstrebenden, von Wachstum geprägten Ort spielen.

Die Gäste nutzen nach den Vorträgen ausgiebig die Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre Gedanken auszutauschen und eine angenehme Zeit zu verbringen. Besonderes Highlight für die Besucher war der Blick hinter die Kulissen von Sky Deutschland. Sky öffnete die Türen und bot in zwei Führungen Einblick in eines der weltweit modernsten Fernsehstudios. Der Ansturm der Besucher war so groß, dass die Ortsvorsitzende Mäusel versprach: „Wir sind überwältigt von dem großen Interesse unserer Bürger. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir wieder eine Führung organisieren.“ Die CSU Unterföhring wird die mit dem Neujahrsempfang 2015 begonnene Reihe fortführen und den Bürgerinnen und Bürgern die Unternehmen näher bringen.

Einladung zum Neujahresempfang der CSU Unterföhring

Am 22. Januar 2015 lädt die CSU Unterföhring zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ein. Als Hauptredner begrüßen wir Herrn Prof. Wolfram Winter, Vice President Communications bei Sky Deutschland und Vorsitzender der Sky Stiftung. Um die Bedeutung des Medienstandorts Unterföhrings zu unterstreichen, findet der Neujahresempfang dieses Mal nicht im Foyer des Bürgerhauses, sondern in den Räumen von Sky Deutschland, Medienallee 26 statt.
Wie gewohnt bietet die CSU Unterföhring ihren Gästen ein ausgezeichnetes Buffet und Getränke. In dieser angenehmen Atmosphäre gibt es interessante Anregungen und mannigfaltige Gelegenheiten, sich mit hochkarätigen Gesprächspartnern auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Zudem bietet Sky Deutschland die Möglichkeit, nach dem Hauptreferat eines ihrer Studios zu besichtigen. Anmeldungen dazu bitte an die Ortsvorsitzende Betina Mäusel.

Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Neujahrsempfang 2015 mit Ihnen!

INFORM im Dezember 2014

Weihnachtsgrußwort der 2. Bürgermeisterin Betina Mäusel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,Betina Maeusel head xs
kaum eine andere Jahreszeit ist so sehr von unterschiedlichen Empfindungen, Gefühlen und Stimmungslagen geprägt wie die Adventszeit.
Da ist der auch in diesem Jahr wieder sehr trübe November endlich vorüber und die festlich geschmückte und hell erleuchtete Gemeinde vermittelt eine große Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Gemütliche Abende am Kamin mit Punsch und Kerzenschmuck wechseln sich ab mit reger und bisweilen auch hektischer Betriebsamkeit.

Und auch wenn man sich in den letzten Jahren immer wieder ganz fest vorgenommen hatte, es im nächsten Advent etwas langsamer angehen zu lassen – so richtig gelingen mag das wohl keinem von uns. Plötzlich wird die Zeit knapp: Geschenke besorgen, Kekse backen, Weihnachtsessen absolvieren, Braten bestellen, Weihnachtsgrüße verschicken, Besuche abstatten und natürlich auch noch einen passenden Weihnachtsbaum erstehen. Da wird die ach so besinnliche Adventszeit schnell zu einer Zeit der Rastlosigkeit und Hektik. Deshalb wünsche ich von Herzen, dass Ihnen die Zeit nicht davonläuft und vor allem, dass Sie zu Weihnachten und in der Zeit zwischen den Jahren die Muße finden, im Kreise der Familie und mit Freunden einige schöne Stunden zu verbringen. Auf das Jahr 2014 zurückschauend muss man sagen, dass wir hier in Unterföhring eine durchaus positive Bilanz ziehen können.

Das Jahr 2014 hat wieder einmal gezeigt, dass wir einiges bewegen können, wenn wir gemeinsam anpacken. Ich erinnere nur an manche Beschlüsse im Gemeinderat: Bau von Parkhäusern, Errichtung eines Feststadels, neue Gaststätte für den „Gockl“ Prüfung zur Errichtung eines Studentenwohnheims, neue Informationstafeln für Gemeindeveranstaltungen und vieles mehr). Aber auch unsere großen CSU-Veranstaltungen Starkbierfest, Hoamkummafest und Hobbykünstlermarkt waren auch dieses Jahr dank der vielen Unterstützer wieder ein voller Erfolg. Bedanken möchte ich mich bei allen, die für unser Unterföhring gemeinsam an einem Strang gezogen haben – und dies auch hoffentlich im kommenden Jahr tun werden. Ich sage an dieser Stelle: Vergelt’s Gott. Es geht darum, dass wir mit unseren unterschiedlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten gemeinsam für unser Unterföhring das Beste bewirken. Das geht nicht ohne Diskussion und manchmal nicht ohne Auseinandersetzung. Umso wichtiger ist es, dass wir bei unseren Bemühungen fair miteinander umgehen und dem Anderen immer mit Respekt und Toleranz begegnen. Respekt, Toleranz und vor allen auch die Sorge um die Menschen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft sind unverzichtbar für eine menschliche Gesellschaft.

Nun wünsche ich Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, schöne Stunden im Kreise der Familie, mit Freunden und Nachbarn. Für das neue Jahr 2015 wünsche ich Ihnen zudem, dass bei bester Gesundheit möglichst viele Ihrer Vorhaben und Wünsche gelingen und in Erfüllung gehen. Bis dahin verbleibe ich mit weihnachtlichen Grüßen,

Ihre
Ortsvorsitzende und Zweite Bürgermeisterin

Betina Mäusel

Weihnachtsgrußwort des Landrats Christoph Göbel

Auf Herbergssuche – nicht nur in der Weihnachtszeit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

in der Vorweihnachtszeit das Bild der „Herbergssuche“ zu bemühen, mag etwas abgedroschen anmuten. Im Jahr 2014 ist es jedoch kein fiktives Thema. Die Suche nach Unterkünften für eine immer größere Zahl an Asylbewerbern aus vielen Krisenherden unserer Erde ist überall in Deutschland, auch bei uns vor Ort im Landkreis München, ein zentrales Arbeitsfeld.

Über 2.000 Menschen werden dem Landkreis München nach aktueller Prognose bis nächstes Jahr zur Aufnahme zugewiesen. Hinzu kommen alle Flüchtlinge, die auch nach Abschluss ihres Asylverfahrens bei uns sind, auf dem Wohnungsmarkt jedoch noch keine Unterkunft finden. Der andkreis München erfüllt die ihm zugewiesene Aufnahmequote noch bei weitem nicht. Im Vergleich mit den anderen oberbayerischen Landkreisen bildet er sogar das Schlusslicht bei der Asylbewerberunterbringung.

Wohnungsnot im Ballungsraum: Zum einem treffen sich die hohen Asylbewerberzahlen unglücklich mit der ohnehin bestehenden Wohnungsnot im Ballungsraum München. Hinzu kommt, dass sich Kommunen und Bürger oft nur schwer dazu durchringen können, Immobilien oder Grundstücke für die Aufnahme von Asylbewerbern zur Verfügung zu stellen. In Unterföhring haben bislang schon einige wenige Asylbewerber Zuflucht gefunden und ich hoffe sehr, dass sich bald weitere Möglichkeiten finden werden. Danken möchte ich ganz besonders auch denjenigen, die sich dafür engagieren, dass sich die Neuankömmlinge in ihrer neuen Umgebung zurecht und hoffentlich auch bald ein wenig heimisch fühlen können.

Die Herbergssuche wird weitergehen, auch nach dem diesjährigen Weihnachtsfest – und auf eine heute noch nicht absehbare Zeit. Auch wenn diese wichtige Aufgabe viele Ressourcen bindet, so steht das Rad auch in anderen Bereichen keineswegs still. Was sich zum Beispiel gerade im Bereich der Schullandschaft in unserem Landkreis tut, sucht sicher seinesgleichen. In den vergangenen Monaten wurden gleich mehrere weiterführende Schulen eingeweiht – nicht zuletzt die erste Berufliche Oberschule des Landkreises München in Unterschleißheim. Und so wollen wir gemeinsam auch in Unterföhring mit einem eigenen Gymnasium eine weiterführende Schule vor Ort schaffen. Mit dem Kultusministerium bin ich persönlich im steten Kontakt, damit wir dieses Ziel so schnell wie möglich erreichen.

Deutliche Verbesserungen im Nahverkehr: Auch der mittlerweile fast schon traditionelle Fahrplanwechsel im Dezember markiert im Landkreis München in diesem Jahr einen besonderen Meilenstein. Denn zahlreiche im ersten Nahverkehrsplan des Landkreises München festgeschriebene Verbesserungen im Öffentlichen Nahverkehr werden in die Realität umgesetzt. Auch die Bürgerinnen und Bürger von Unterföhring werden hiervon ganz unmittelbar profitieren.

Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von ganzem Herzen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, gesegnete Festtage und einen guten Start ins neue Jahr 2015!

In herzlicher Verbundenheit, Ihr

Christoph Göbel

Landrat des Landkreises München

Gratulation an Lorenz Ilmberger

lenz

In der Gemeinderatssitzung am 11.12.2014 wurde Lorenz Ilmberger von unserem 1. Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer für seine 30jährige Tätigkeit als Gemeinderat geehrt. Wir sagen "DANKE" Lenz für Dein Engagement für die CSU Unterföhring.

Bürgerforum im November

Am 11.11. fand wie jeden Dienstag im Monat vor der Gemeinderatssitzung unser CSU-Bürgerforum statt. Es erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Unter anderem wurde über folgende Themen diskutiert: Standortfrage des neuen Sportzentrums, Änderung des Flächennutzungsplans, Verbesserung der Wohnblöcke an der Sudentenstraße, Notwendigkeit zur Schaffung von günstigem Wohnraum für junge Auszubildende und Studenten, Umgestaltung des Gockls in eine Traditionsgaststätte ähnlich des Airbräu am Flughafen bzw. Fliegerbräus (ein entsprechender Antrag wurde bereits Ende Oktober 2014 an die Verwaltung gegeben.

Ein Jahr Betreuungsgeld

Ein Jahr Betreuungsgeld – eine Erfolgsgeschichte

Am 1. August 2014 wurde das Betreuungsgeld erhöht. Familien die die Betreuung und Erziehung ihrer kleinen Kinder selbst organisieren, erhalten jetzt 150 EUR im Monat, bisher waren es 100 EUR. Das Betreuungsgeld wird maximal 22 Monat lang bis zum Ende des dritten Lebensjahres gezahlt. Es erfüllt daher auch eine wichtige Brückenfunktion zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz.

In Bayern haben bislang 73,5 % der anspruchsberechtigten Eltern das Betreuungsgeld beantragt. Bundesweit beziehen es ca. 146.000 Eltern. Die Menschen wollen das Betreuungsgeld, weil es den Familien konkrete Unterstützung und mehr Wahlfreiheit gibt.

Die hohe Nachfrage zeigt den Erfolg des Betreuungsgeldes.

Was einem Kind gut tut, hängt maßgeblich von Alter und Entwicklung des Kindes und der jeweiligen Familiensituation ab. Viele Eltern wollen ihr Kind nicht gleich nach dem ersten Geburtstag in eine Krippe geben sondern erst nach mehreren Monaten. Babys und Kleinkinder brauchen keine frühkindliche Bildung in öffentlichen Einrichtungen sondern das was mit keinem Geld der Welt zu kaufen ist: Liebe, Geborgenheit und Zuwendung. Diese Werte können in den ersten drei Jahren nur im häuslichen Umfeld vermittelt werden. Kinder brauchen nichts dringender als eine verlässliche Fürsorge rund um die Uhr, Geborgenheit in einer stabilen Elternschaft und die Möglichkeit ihre Umgebung allmählich zu „begreifen“. Zusammengefasst: „Nestwärme“. Wenn Kinder ab dem 3. Lebensjahr den Kindergarten noch drei oder vier Jahre besuchen, verbleibt genügend Zeit frühkindliche Bildung zu vermitteln, bzw. zu erkennen, welche Fähigkeiten das jeweilige Kind schon entwickelt hat und wo besondere Förderung beim einzelnen Kind angebracht ist. Der Weg ins Leben hält für ein Kind viele Wege bereit.

Es gibt auch kein Indiz dafür, dass hauptsächlich ärmere Bevölkerungsschichten oder arme Einwandererfamilien das Betreuungsgeld beantragen. Es wird von allen Bevölkerungsteilen bezogen und gleichermaßen von Eltern mit und ohne deutschen Pass.

Mit dem Betreuungsgeld erfährt die Erziehungsleistung der Eltern Wertschätzung und lässt ihnen die Vielfalt der Möglichkeiten bei der Kindererziehung. In Finnland gibt es eine ähnliche Leistung wie das Betreuungsgeld, sie ist dort nicht umstritten. Mehr Kinder als in Deutschland bleiben dort bis zum dritten Lebensjahr zu Hause. Danach ist der Kindergartenbesuch selbstverständlich. Ich verstehe nicht, wenn der Ausbau öffentlicher Kinderkrippen oder Kindergärten dem Staat bis ca. 1.000 EUR monatlich pro Platz kostet, wieso man hier um 150 EUR Betreuungsgeld so viel Getöse macht?

Die Gegner des Betreuungsgeldes sollten ab und wann mal in unser Grundgesetz schauen und Art. 6 GG nachlesen. Dort steht in Abs. 1: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ und in Abs. 2 S. 1 ist ausgeführt: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“.

Die CSU will gerade deshalb die Erziehungskompetenz bei den Eltern belassen und ihnen die Wahlfreiheit einräumen, entweder einen Krippenplatz für ihr Kind zu beanspruchen oder ihr Kind selbst zu betreuen. Insoweit ist und bleibt die CSU die Partei der Familien in Deutschland.

Walter Donaubauer

Stellvertr. CSU-Ortsvorsitzender

Information aus dem Gemeinderat im Oktober

In seiner Oktober-Sitzung hat sich der Gemeinderat, wie auch von der CSU im Wahlprogramm gefordert und von der Gemeindeverwaltung vorangetrieben, dafür ausgesprochen, dass vom Jahr 2015 an ein Ortsnachrichtenblatt mit einer Auflage von etwa 7.000 Exemplaren an alle Haushalte kostenlos verteilt wird. Dafür beginnt nun ein Ausschreibungsverfahren. Die bisherigen Ortsnachrichten wurden nur von ca. 1.800 Haushalten abonniert. Wie bisher soll nicht die Gemeinde der Herausgeber sein, sondern ein Verlag, der sich um Vertrieb und Anzeigen kümmert, die Bestandteil des Ortsnachrichtenblatts bleiben sollen und notwendiges Werbemedium für ortsansässige Betriebe sind. Mit dieser Lösung ist auch die Unabhängigkeit im Hinblick auf redaktionelle Beiträge von Vereinen, Institutionen und politischen Gruppierungen weiter gewährleistet. Die Gemeindeverwaltung gestaltet einen eigenen Bereich mit ihren Beiträgen und beteiligt sich im Gegenzug an der Finanzierung des Blattes. In aktuellen Anträgen an den Gemeinderat hat sich die Feuerwehr Unterföhring für den Erhalt ihres Standortes im Ortszentrum ausgesprochen, für kurze Wege zu Feuerwehrhaus und Einsatzort. Gerade als „First Responder“ im Erste-Hilfe-Fall ist die Feuerwehr für viele Unterföhringer der erste Kontakt zur Hilfe. Eine moderne Feuerwehr ist aber auch ein wichtiger Standortfaktor für die vielen, vor allem technisch und IT-orientierten Medien- und Versicherungsbetriebe in Unterföhring. Deshalb soll der Standort an der St.-Florian-Straße nachhaltig gefestigt und ausgebaut werden.

Dem Parkplatz gegenüber dem Feuerwehrhaus (siehe Foto) kommt dabei für notwendige Erweiterungen entscheidende Bedeutung zu.

INFORM im Oktober 2014

Unser Wiggerl im Oktober 2014

Wiggerl, der Spaziergänger

auf der Suche nach dem Neubürger

Neugierig, wie ich bin, habe ich mal bei der Neubürgerversammlung im Bürgerhaus vorbei geschaut. Ich sage Ihnen: Eine Leistungsschau der Gemeindeverwaltung, der Vereine und Organisationen. Angebote für Neubürger in Hülle und Fülle, in allen Variationen, Informationen, Kultur, Sozial, Sport, Konsumieren, Mitmachen, alles dabei. Von den Gemeinde- und Vereinsvertretern, von katholischem Pfarrer und evangelischem Diakon liebevoll und überzeugend, trotzdem kompakt präsentiert.

Aber Neubürger? Viele waren nicht da. Verzweifelt hat die reichlich anwesende Presse nach Interviewpartnern gesucht. Das war eher ein Familientreffen derjenigen, die sowieso seit Jahren und Jahrzehnten das öffentliche Leben in Unterföhring hoch halten. Aber wo sind sie dann, unsere Neubürger? Beim Arbeiten? Im Kreis der Familie? Wollen in Ruhe gelassen werden? Fühlen sich mehr als Münchner denn als Unterföhringer? Oder gibt es sie in diesem strengen Sinne gar nicht? Vielleicht sind sie schon gut und eigenständig informiert und im Ort aktiv. Beim Tag des offenen Denkmals im alten Fuchshof neben dem Bürgerhaus, der von der Familie Deck gerade aufwändig restauriert wird, waren jedenfalls mehr Neubürger da als bei der extra für sie organisierten Neubürgerversammlung.

Überhaupt wird die Tradition gerade ganz groß geschrieben in Unterföhring. Altes Zindlerhaus, Pfarrvilla, eine neue Orgel in St. Valentin, das Heimatmuseum „Feringer Sach“, der mittelalterliche Backofen kommt neben die Bibliothek, und jetzt wird noch ein Standort für die alte Diesellok von 1955 gesucht. Vielleicht finden wir auch noch eine anständige Nutzung für den Gocklwirt. Wo dann auch die Neubürger hingehen. Im öffentlichen Raum haben wir ja im modernen Unterföhring nicht so viel Altes und Attraktives zu bieten. Da gehört das Rathaus von 1975 fast schon zu den Baudenkmälern. Und irgendwann, wer weiß, ob wir es noch erleben: Irgendwann werden wir von unserem guten alten Bürgerhaus schwärmen.

Nix für unguad, Ihr Wiggerl

Hoamkumma-Fest war ein voller Erfolg

Hoamkumma-Fest

Hoamkumma 1Die CSU Unterföhring ließ am 19. September mit ihrem „Hoamkumma-Fest“ eine alte Tradition des „Wieda dahoam“-Festes aufleben, das zum letzten Mal vor 5 Jahren in Unterföhring durchgeführt wurde. Das Fest für die ganze Familie im Garten des Hotels zum Gockl war gleich beim ersten Mal ein voller Erfolg – nicht zuletzt wegen des lauen Sommerabends. „Dafür, dass es das erste Mal war, war es sehr erfreulich. Wir werden es im nächsten Jahr wiederholen und ausweiten“, resümiert Betina Mäusel, Ortsvorsitzende der CSU Unterföhring.

Hoamkumma 2Das Fest mit dem Motto „Hoamkumma“, zu dem die CSU Unterföhring zu ihrem Open-Air-Spätsommerfest eingeladen hat, soll allen Urlaubern und Heimkehrern die Möglichkeit geben, sich in lockerer und ungezwungener Runde mit den Daheimgebliebenen auszutauschen und wieder in unseren schönen Heimat Unterföhring wohl zu fühlen. Zur „guten Stimmung“ trug auch das Spanferkel bei, das von der 2. Bürgermeisterin und Ortsvorsitzenden Betina Mäusel gestiftet wurde, sowie die vielen mitgebrachten Salate der Besucher. Im nächsten Jahr plant die CSU ein größeres Familienfest, das auch für unsere Kleinen eine Attraktion bieten wird.

Antrag der CSU -Fraktion

Die CSU-Fraktion stellte in der letzten Gemeinderatssitzung den Antrag zur Aufstellung von neuen Informationstafeln an den drei Ortsausgängen von Unterföhring. erein können hier für Autofahrer sichtbar für Ihre Veranstaltungen werben können. Dieser Antrag wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Spektakuläre Eindrücke von Unterföhring

Spektakuläre Eindrücke

1abHeli 4Einen Bürgerfest-Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes erlebten viele Unterföhringer bei einem Rundflug an Bord eines Helikopters über Unterföhring. Bei einer Verlosung des CSU-Ortsverbands im Frühjahr 2014 hatte Landrat Christoph Göbel bereits 30 glückliche Gewinner eines Rundflugs gezogen, die diesen nun beim Bürgerfest antreten konnten. Neben den Gewinnern nutzten viele weitere Unterföhringerinnen und Unterföhringer die Gelegenheit, um gegen eine Beteiligung an den Helikopter-Betriebskosten ihre Gemeinde aus der Luft zu erkunden, über die Allianz-1abHeli 5Arena zu fliegen oder einmal die Atmosphäre eines Hubschrauber-Flugs zu erleben. Auch der stellvertretende Landrat und Landtagsabgeordnete Ernst Weidenbusch nutzte diese Chance, die räumliche Entwicklung Unterföhrings aus der Luft zu beurteilen. Stefan Schnabel, der allen Fluggästen beim Ein- und Aussteigen half, sah nach den Flügen jedenfalls in lauter glückliche Gesichter, die den spektakulären, aber sicheren Flug mit Pilot Peter Axenbeck wiederspiegelten.

1abHeli 9Die CSU-Ortsvorsitzende und zweite Bürgermeisterin Betina Mäusel, die die Idee zu dieser Aktion hatte, bedankte sich bei einem großen Team an Helfern sowie den Sponsoren Stefan Schnabel und Manfred und Peter Axenbeck. Ein besonderer Dank galt auch Ludwig Schäffler von der MTI-Teleport GmbH, der den Hubschrauber-Landeplatz vor dem ZDF-Hochhaus direkt neben dem Festplatz zur Verfügung gestellt hatte.1abHeli 6

Franz Solfrank, Schriftführer

Wechsel an der Spitze des CSU-Ortsverbands

Wechsel an der Spitze des CSU-Ortsverbands

Aufgrund von Rücktritten an der Spitze des Ortsverbands kam es in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der CSU Unterföhring zu Nachwahlen im Vorstand. Betina Mäusel, die in der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderats zur zweiten Bürgermeisterin Unterföhrings gewählt wurde, wurde von den CSU-Mitgliedern zur neuen Ortsvorsitzenden gewählt und tritt damit die Nachfolge von Rita Koller-Goertz an. Betina Mäusel bedankte sich bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und sprach auch im Namen des Ortsverbandes der bisherigen Ortsvorsitzenden Rita Koller-Goertz für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit über Jahre hinweg an der Spitze der CSU großen Dank aus. Betina Mäusel bedankte sich vor allem auch für die gute Unterstützung im Wahlkampf und die kooperative Zusammenarbeit bei der Übergabe des Ortsvorsitzes.

Des Weiteren dankte Mäusel den weiteren ausscheidenden Vorstandsmitgliedern: Ulrich Linhart, der die die Kasse als Schatzmeister seit 2007 stets gewissenhaft geführt hatte, und den zurückgetretenen Beisitzern Gerlinde Baumann und Liliana Heinz für die langjährige Unterstützung des Ortsverbandes. Neu in den Vorstand gewählt wurden Alexander Mayer als Schatzmeister und Manfred Axenbeck und Franz Brennberger als Beisitzer.

In einer ersten Vorstandsitzung wurden einige Änderungen auf den Weg gebracht: Auf mehrfachen Mitgliederwunsch werden nach der Sommerpause die Stammtische immer dann auf einen Dienstag verlegt, wenn in der jeweiligen Woche der Gemeinderat an einem Donnerstag tagt. Grund für diese sinnvolle Änderung ist, dass die Gemeinderäte dann vor der Abstimmung am Donnerstag die jeweiligen Themen in das Bürgerforum (Stammtisch) einbringen und mit den Mitgliedern diskutieren können. Diese Änderung dient also vor allem einer besseren Mitgliederbeteiligung. Zur Unterstützung des Ortsvorstands wurde durch Vorstandsbeschluss Stefan Schnabel als Ortsgeschäftsführer bestimmt, der die Arbeit des Ortsvorstands künftig in vielen Bereichen unterstützen wird. Im Oktober sollen dann alle Mitglieder des Ortsverbandes die Möglichkeit haben, sich in einer Klausurtagung an der Weichenstellung für die künftige Ortspolitik der CSU zu beteiligen.

Grußwort der 2. Bürgermeisterin

Liebe Bürgerinnen und Bürger Unterföhrings,

 EHF4688ich habe mich bei der Kommunalwahl als Bürgermeisterkandidatin der CSU beworben und bedanke mich auch heute nochmals für die Zustimmung und Wertschätzung, die ich in den Wochen und Monaten des Wahlkampfes erfahren und erleben durfte. Herzlichen Dank für das Vertrauen so vieler Bürgerinnen und Bürger, die mit dazu beigetragen haben, dass wir nun eine CSU-Fraktion mit 5 Gemeinderäten im neuen Gemeinderat in der Legislaturperiode 2014 – 2020 stellen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinen Fraktionskollegen Manfred Axenbeck, Josef Ebert, Lorenz Ilmberger und Franz Solfrank und dem gesamten Gemeinderat. Fraktionssprecher der CSU-Fraktion ist Manfred Axenbeck und seine Stellvertreter Josef Ebert und Franz Solfrank.

Am Donnerstag, den 08. Mai 2014 fand in einer feierlichen Atmosphäre die konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderats statt, in der 9 Kolleginnen und Kollegen als Gemeinderäte vereidigt wurden. Es freut mich ganz besonders, dass ich über die Parteigrenzen hinweg als 2. Bürgermeisterin gewählt und von unserem neuen Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer vereidigt wurde.

Für mich beginnt damit ein neuer interessanter Lebensabschnitt, verbunden mit Ideen, Hoffnungen, Erwartungen und auch Zielen. Als Mitglied des Gemeinderates Unterföhring und als zweite Bürgermeisterin will ich mich mit ganzer Kraft für die Mitgestaltung einer guten und erfolgreichen Zukunft von Unterföhring einsetzen. Für mich geht es in der kommenden politischen Arbeit vor allem um Menschen, die hier leben, arbeiten und unser Unterföhring in vielfältiger Weise prägen und gestalten.

Eine meiner wichtigsten Aufgaben wird es deshalb sein, offen und ehrlich den Dialog mit unseren Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Vereinen zu pflegen und durch den Kontakt die Menschen in unsere Arbeit einbeziehen - also politische Gestaltung nahe beim Bürger und mit dem Bürger. Meine volle Unterstützung gilt dabei auch unserem ersten Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer.

Ich wünsche mir mit allen Mitgliedern unseres Gemeinderates, dem Bürgermeister, dem weiteren Stellvertreter sowie den Fraktionsvorsitzenden eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Viele Ideen und wichtige Vorhaben, werden sich nicht von heute auf morgen realisieren lassen. Aber wir sollten sie auf die Tagesordnung bringen und gemeinsam die Weichen für eine weiterhin gute Entwicklung und Zukunft unserer Gemeinde stellen. Dabei wäre es schön und wünschenswert, wenn wir im Ringen um die beste Entscheidungen in den kommenden Diskussionen sachlich, respektvoll und fair miteinander umgehen. Wenn es am Ende gelingt, die politischen Entscheidungen in hoher Gemeinsamkeit zum Wohle unserer Bevölkerung auf den Weg zu bringen, wäre dies für mich ein wichtiges Ziel – kurz: ziehen wir in den kommenden sechs Jahren möglichst an einem Strang.

Die zweite Bürgermeisterin einer so interessanten und wichtigen Gemeinde am Stadtrand von München zu sein, ist für mich ein großes Privileg und eine Ehre. Ich bin mir der Verantwortung wohl bewusst und freue mich sehr darauf, diese verantwortungsvolle Aufgabe nun anzutreten. Allen ein Glückauf und eine erfolgreiche kommunale Arbeit in den nächsten sechs Jahren und eine gute Zusammenarbeit mit allen Bürgerinnen und Bürgern von Unterföhring.

Ihre Betina Mäusel

Mitglied der CSU werden

Wenn Sie gerne Mitglied der CSU werden möchten, dann füllen Sie bitte den Anmeldeantrag aus und leiten sie ihn an Betina Mäusel, Kanalstr. 21a, 85774 Unterföhring ein.

Zum Mitgliedsantrag

Rücktritt der CSU Ortsvorsitzenden

02 Rita Koller GoertzDer CSU-Ortsverband Unterföhring bedauert den Rücktritt seiner Ortsvorsitzenden Rita Koller-Goertz außerordentlich, bedankt sich aber bereits an dieser Stelle ganz ausdrücklich und herzlich für die viele aufopferungsvolle und erfolgreiche Arbeit, die Rita Koller-Goertz für die CSU geleistet hat. Dass die CSU aus den vergangenen Kommunalwahlen gestärkt hervorgegangen ist, verdankt sie ganz entscheidend ihrer Ortsvorsitzenden.

Bis zur Neuwahl einer oder eines neuen Ortsvorsitzenden bei der kommenden CSU-Ortshauptversammlung (voraussichtlich Mitte Mai) wird der stellvertretende Ortsvorsitzende Walter Donaubauer an der Spitze der CSU in Unterföhring stehen.

Als Nachrücker für die aus dem Gemeinderat ausgeschiedene Rita Koller-Goertz rückt Franz Solfrank nach. "Wir freuen uns über die kompetente Verstärkung durch Franz Solfrank, der eine Bereicherung für die Fraktion und den Gemeinderat sein wird", so Betina Mäusel, Mitglied der CSU. Er ist Vorstand des Männergesangsvereins und engagiert sich schon seit Jahren für den FCU.

Franz Solfrank, Schriftführer

Gratulation an den neu gewählten Landrat Christoph Göbel und den neuen Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer

Die CSU Unterföhring freut sich über den neu gewählten CSU-Landrat Christoph Göbel. In einem tollen Wahlkampf mit viel Bürgernähe hat er die Wähler von seiner Kompetenz überzeugen können. Herzliche Glückwünsche aus Unterföhring an Christoph Göbel.

Ich darf auch herzlich dem neu gewählten Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer gratulieren. Mit deutlichen 62,9 Prozent hat er sich in der Stichwahl von seinem Mitbewerber Thomas Weingärtner abgesetzt. Auch hier herzlichen Glückwunsch für diesen Erfolg.

Betina Mäusel

 

Wahlergebnis - DANKE für Ihr Vertrauen

Mäusel rosa BlazerLiebe Bürger Unterföhrings,
 
ein anstrengender Wahlkampf liegt hinter uns. In nur 6 Monaten hat die CSU eine positive Kampagne aus dem Boden gestampft. Für den engagierten Einsatz für die CSU und für mich als Bürgermeisterkandidatin bedanke ich mich herzlich bei allen, die als Austräger, Texteschreiber, Ideengeber, Plakatkleber und Mitstreiter an den Infoständen unterwegs waren. Dafür gilt mein aufrichtiger und persönlicher Dank. Ich danke auch vor allem den neuen Kandidaten für ihre Bereitschaft als CSU-Kandidaten auf der Liste zu kandidieren.
 
Wir alle können stolz auf unser erzieltes Wahlergebnis blicken. Insgesamt hat die CSU Unterföhring 19674 Stimmen erhalten, das sind 7911 Stimmen mehr als bei der vergangenen Wahl 2008. So konnten wir im Gemeinderat um 4,8% von 14,4% (2008) auf 19,2% zulegen. Wir sind somit im Gemeinderat mit 5 Sitzen vertreten.
Die CSU Unterföhring bedankt sich bei all ihren Wählerinnen und Wählern für die breite Unterstützung bei den Kommunalwahlen 2014. Im Vergleich zu 2008 konnte die CSU zwei Mandate dazu gewinnen. In den Gemeinderat wurden die CSU- Bürgermeisterkandidatin Betina Mäuselm, Josef Ebert, Manfred Axenbeck, Lorenz Ilmberger und die CSU-Ortsvorsitzende Rita Koller-Goertz gewählt
Die CSU Unterföhring wird sich auch in den nächsten sechs Jahren für ein lebendiges, soziales und menschliches Unterföhring einsetzen und ständiger Ansprechpartner für seine Bürgerinnen und Bürger bleiben.
Nun gilt es diesen neuen Schwung auch weiterhin in der CSU zu nutzen und vielleicht auch neue Mitglieder für die CSU zu begeistern.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen auch weiterhin in Dialog zu treten, für unsere christlich-sozialen Inhalte zu werben und sie im Gemeinderat umzusetzen.
 
Für die kommende Stichwahl bitte ich nochmal um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme für unseren Landratskandidaten Christoph Göbel und den Bürgermeisterkandidaten der PWU Andreas Kemmelmeyer.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Betina Mäusel

Starkbierfest ein voller Erfolg

 

CSU Unterföhring

Starkbierfest – traditionell und jung

Dass im Unterföhringer Bürgerhaus nicht nur Schauspiel und Oper funktionieren, sondern dass hier auch „Bayrisch“ geht, bewies die CSU mit ihrem Starkbierfest. Den musikalischen Part im ersten Teil des Abends übernahm dabei die Blaskapelle Unterföhring unter der Leitung von Rainer Wiedemann. Nicht nur die Musiker waren in Tracht, im vollbesetzten Saal sah man fast nur bayerische Kleidung, gerade bei den vielen jungen Besuchern. Für die Original Miesbacher Tracht war dann allerdings die Tanzgruppe des Gebirgstrachten Erhaltungsvereins Edelweiß bei ihrem Auftritt zuständig.

Gerade wegen seiner vollen Kassen hat auch Unterföhring einen Fastenprediger verdient. Im Bürgerhaus kamen die mahnenden Worte von Donat Aigner junior in Gestalt des Geistlichen Herrn Adolf Pschorr, im Jahre 1923 der erste Pfarrer der eigenständigen Pfarrei Unterföhring. Dass der Kommunalwahlkampf in Unterföhring fair abläuft, zeigte sich aber auch in der Fastenpredigt. Der Geistliche Herr kam mit kleinen, nicht minder lustigen Seitenhieben auf die Kandidaten aus, sorgte für Lacher, ohne weh zu tun.

Den sportlichen Teil, das traditionelle Steinheben, entschied in diesem Jahr Markus Wolf für sich. Er hob den 254 kg schweren Stein 26 cm in die Höhe. Dafür erhielt er aus den Händen von Florian Hahn, dem Bundestagsabgeordneten im Landkreis München, den von diesem gestifteten Wanderpokal. Bei der Siegerehrung half Christoph Göbel, stellvertretender Landrat und Landratskandidat der CSU.

Damit geht es zurück zur Eröffnung des Starkbierfestes durch die CSU-Bürgermeister-Kandidatin Betina Mäusel. Sie konnte neben Florian Hahn und Christoph Göbel auch den Landtagsabgeordneten im nördlichen Landkreis Ernst Weidenbusch und die Kreisvorsitzende der Frauen-Union Gerlinde Koch-Döringer begrüßen. Dazu vor allem die Bürgermeisterkandidaten von SPD und PWU, zweiter Bürgermeister Thomas Weingärtner und Andreas Kemmelmeyer, außerdem viele Gemeinderäte und Unterföhringer Vereinsvorstände. Betina Mäusel führte gemeinsam mit Stefan Schnabel, der das Starkbierfest in diesem Jahr organisiert hatte, souverän durch den weiteren Abend.

Der zweite Teil des Abends war dann von Partystimmung geprägt, angeheizt und erfolgreich zum Tanzen animiert von der Partyband „Gin Fizz“ um den Unterföhringer Richard Rader. So war es denn ein Starkbierfest von Unterföhringern für Unterföhringer. Auch die ersten Plätze beim Maßkrugstemmen blieben im Ort. Bei den Männern gewann Alex Niedermeier, der Thomas Schmid und Andreas Kemmelmeyer niederrang. Bei den Frauen gewann Rita Koller-Goertz, die CSU-Ortsvorsitzende und dritte Bürgermeisterin. Ausschlaggebend für ihren überlegenen Erfolg: Willenskraft und Konzentration.

Zum Abschluss bedankte sich Betina Mäusel bei allen Mitwirkenden und Mitarbeitern, den CSU-Mitgliedern hinter den Kulissen, beim Team von Feinkost Ebert und vor allem beim Technik-Team des Bürgerhauses für die vielfältige und großartige Unterstützung.

Franz Solfrank, Schriftführer

Mäusel im Gespräch mit Staatsministerin Ilse Aigner

DSC 0007Die Bürgermeisterkandidatin Betina Mäusel nutzt nach der Podiumsdiskussion in Unterföhring die Gelegenheit mit Staatsministerin Ilse Aigner (Staatsministerium fü Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie) über die Zukunft des Medienstandortes zu diskutieren. Genauso am Herzen liegt ihr die Wirtschaftsförderung vor allem auch des Mittelstandes. Unterstützung bekam sie dabei vom Vorstand des Gewerbevereins Unterföhring, Stefan Schnabel (Listenplatz 7).Spitzengespräch Nr. 1-geringe Auflösung

Starkbierfest am 08. März 2014

DirndlTraditionelles Starkbierfest der CSU

Die CSU-Bürgermeisterkandidatin Betina Mäusel lädt recht herzlich zum traditionellen Starkbierfest der CSU Unterföhring ein. Das Starkbierfest der CSU gehört zum Unterföhringer Jahresablauf wie der Feuerwehrfasching, das Maifest und das Silvesterschießen der Böllerschützen. Starkbierfest
Die sogenannte „Unterföhringer 5. Jahreszeit“ beginnt am 08. März 2014, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Unterföhring. Ganz in harmonischem Einklang mit dem Fastengrundsatz „Flüssiges bricht das Fasten nicht“ eröffnet die Bürgermeisterkandidatin Betina Mäusel das Starkbierfest mit dem Starkbieranstich. Besonders gut schmeckt der süffige Salvator in Kombination mit musikalischen Schmankerln der Unterföhringer Blaskapelle und der Tanz- und Partyband Gin Fizz und kulinarischen Köstlichkeiten wie dem Spanferkelbraten.

Das „Naufschiaßn und Derblecken“ der  EHF7145 stefan schnabel trachtBürgermeisterkandidaten kurz vor der Wahl quer durch die Parteien nach bayerischer Wirtshausmanier gehört genauso um Starkbierfest wie das traditionelle Steinheben oder Maßkrugstemmen. Unsere Plätze sind heiß begehrt, daher sollten Sie noch schnell reservieren unter Tel.: 089/9503806. Der Eintritt beträgt 10.-€.

Stefan Schnabel, Cheforganisator Starkbierfest, Listenplatz 7

Erfolgreiche Valentinsaktion

Am 14.02.2014 verteilte die Bürgermeisterkandidatin mit Ihrem Team in der Münchnerstr. in Unterföhring kleine Valentinsherzen und 4-blättigre Kleeblätter. Sie kam dabei mit vielen Bürgern ins Gespräch.

Einladung zur Podiumsdiskussion

Lieber Bürgerinnen, liebe Bürger aus Unterföhring,

bei der nächsten Kommunalwahl kandidiere ich für das Amt der Bürgermeisterin in unserer Heimatgemeinde.

Am kommenden Dienstag, 11. Februar 2014 findet im Bürgerhaus eine Podiumsdiskussion aller Bewerber um dieses Amt statt. Beginn: 19:30 Uhr

Zu dieser sicher interessanten und spannenden Diskussionsrunde möchte ich Sie heute ganz herzlich einladen. Vielleicht ist das ein guter Weg, mich und meine Ansichten zu den Unterföhringer Themen etwas näher kennen zu lernen. 

Ich freue mich auf die Diskussion mit den Mitbewerbern und ganz besonders auf Ihren Besuch bei dieser Veranstaltung.

Herzlichst

Ihre

Betina Mäusel

Einladung zum Download

 

Erfrischend anders! Mäusel geht neue Wege mit erstem Wahlplakat

plakat-maeusel-Ä

Die Bürgermeisterkandidatin Betina Mäusel geht auch bei der Gestaltung des ersten Wahlplakats neue Wege. Mit Ihrem Slogan erfrischend anders und dem Ä (ÄNDERN) aus dem Namenszug Mäusel aus dem sehr sympathisch aufgenommenem Mäuselmobil  zeigt Mäusel, dass Sie für Veränderung steht.

•    Veränderung bedeutet lernen,
•    Veränderung bedeutet neue Wege beschreiten,
•    Veränderung bedeutet Chancen ergreifen.

Dafür brauchen wir in Unterföhring eine vorausschauende Politik mit klugen Köpfen mit entsprechenden Konzepten, die das vorhandene Gute bewahren und Neues kraftvoll gestalten können. Wir brauchen dafür engagierte Kommunalpolitiker, die sich ihrer kommunalpolitischen Verantwortung bewusst sind und eine Verwaltung, die mit Ideen und Kreativität die künftige politische Arbeit begleiten und mit prägen kann und soll.

Die Mannschaft der CSU ist für eine neue Politik in Unterföhring gut aufgestellt. Sie kämpft mit der Bürgermeisterkandidatin an der Spitze mit guten Inhalten, kompetenten Bürgerinnen und Bürgern und Ideen dafür, im künftigen Gemeinderat mit deutlich größerem politischem Gewicht vertreten zu sein.
Die CSU Unterföhring hat Betina Mäusel als Kandidatin mit ins Rennen geschickt und sie will sich für ein noch besseres, stärkeres Unterföhring mit Überzeugung engagieren: "Gerne arbeite ich als Bürgermeisterin dafür, dass Unterföhring eine so gewinnende, sympathische, vitale und chancenreiche Gemeinde bleibt. Ich würde mich freuen, als erste Bürgermeisterin unserer Gemeinde ins Rathaus von Unterföhring einziehen zu dürfen.

Für meine künftige politische Arbeit sind für mich folgende Leitlinien entscheidend:
•    Bewährtes weiterführen, negative Entwicklungen stoppen
•    Fehlendes erkennen und ergänzen,
•  Neues, das Unterföhring nicht quantitativ, sondern qualitativ nach vorne bringt, zeitnah anpacken."

Neujahresempfang des CSU-Ortsverbands Unterföhring am 30. Januar 2014

2cMäusel Pschierer

Der CSU-Ortsverband veranstaltet in Unterföhring als traditionell einzige nicht-kirchliche Organisation einen Neujahresempfang. Für den CSU-Ortsverband ist es eine Ehre als Ehrengast bei unserem Neujahresempfang 2014 den Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Franz Josef Pschierer als Ehrengast begrüßen zu dürfen.

Unterföhring ist "Medienhauptstadt Bayerns" mit den ansässigen Sendern der ProSiebenSat1Medien AG, mit Sky Deutschland, Kabel Deutschland, den Studios von BR und ZDF, der Bayerischen Akademie für Fernsehen, der Neuen Deutschen Filmgesellschaft als ältester Produktionsfirma Deutschlands und weiteren Firmen. Diese Unternehmen sind nicht nur wesentlicher Teil der deutschen Medienlandschaft, sondern auch ein elementarer Bestandteil Unterföhrings. Für den Ort bedeutsam ist aber auch der, direkt an Unterföhring angrenzende Ismaniger AGROB-Medienpark mit Constantin Medien, Sport 1, Antenne Bayern, HSE, dem Gong-Verlag der WAZ-Gruppe und vielen weiteren Unternehmen.

Als Veranstaltungsort des Neujahresempfangs steht das Foyer des Bürgerhauses Unterföhrings als angemessener Rahmen zur Verfügung. 

 

CSU Landratskandidat Christoph Göbel

Bild für Link Göbel

Informieren Sie sich über Christoph Göbel als Person, über sein Wahlprogramm und aktuelle Termin unter www.christoph-goebel.de.

 

Grußwort der Bürgermeisterkandidatin

 

 

Betina Maeusel head xsLiebe Unterföhringerinnen, liebe Unterföhringer,

eine Gemeinde lebt von Menschen, die sich engagieren und etwas bewegen wollen. Bei den anstehenden Kommunalwahlen im nächsten Jahr hat jeder Bürger wieder die Möglichkeit, mit seiner Stimme Persönlichkeiten zu wählen, von denen er überzeugt ist, die richtigen Weichen für eine gute Zukunft zu stellen. Ich habe mich als Kandidatin für das wichtige Amt der Bürgermeisterin zur Verfügung gestellt, weil ich mich sehr gerne mit Entschlossenheit und Tatkraft für eine moderne, menschliche und sachorientierte Politik in Unterföhring einsetzen möchte, bei der Tradition und Fortschritt ebenso wie Effizienz und Effektivität wichtige Eckpunkte sind. Ich möchte als neue politische Kraft für alle Bürgerinnen und Bürger eine Alternative sein. Dass Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und persönliche Integrität grundlegende Voraussetzungen für die Wahrnehmung dieses Amtes sind, ist für mich selbstverständlich. Auch Eigenschaften, wie Belastbarkeit, psychische Stabilität, Ideenreichtum und als wichtigenmenschlicher Wert – Offenheit - sehe ich bei mir für gegeben an.

Erfolgreiche Politik fortsetzen

Die Gemeinde Unterföhring steht gut da. Wenn die Amtszeit des regierenden Bürgermeisters im April 2014 zu Ende geht, so verdient er Respekt und Anerkennung für seine langjährige kommunale Arbeit. Er hat die Gemeinde Unterföhring zweifellos vorangebracht und deren gute Entwicklung über eine lange Zeit mit geprägt. Ab 2014 gilt es, diese Politik fleißig, ideenreich und erfolgreich fortzusetzen. Ich nehme mich deshalb gerne der weiteren guten Entwicklung von Unterföhring mit seinen nunmehr über 10.000 Einwohnern an und mache mich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für eine gute positive Entwicklung stark. Für mich ist die Gemeinde Unterföhring als mein neuer Lebensmittelpunkt spannend, intakt, chancenreich, sympathisch und in allen Bereichen weiter entwicklungsfähig.

Für bürgernahe und zukunftsorientierte Politik

Ich bewerbe mich für die Nachfolge deshalb mit voller Überzeugung und Freude. Die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU stehen allesamt für eine sachliche, bürgernahe und zukunftsorientierte kommunale Politik. Es sind kompetente, fähige und im öffentlichen wie im gesellschaftlichen Leben bewährte und angesehene Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde. Wir alle setzen auf qualifizierte Sachargumente, konstruktive Zusammenarbeit in allen Gremien des Gemeinderats sowie auf ausgewogene, am Bürgerwohl orientierte Entscheidungen.

Drei Punkte will ich besonders herausstellen:

Als Bürgermeisterin würde ich Bewährtes sichern und weiterführen

Ich möchte Begonnenes und alle anstehenden neuen Aufgaben mit unserer leistungsfähigen Verwaltung und im Konsens mit allen kommunalpolitisch Verantwortlichen unverzüglich und beherzt anpacken und erfüllen.

Und ich würdevor allem auch Neues wagen, neue Perspektiven erschließen, neue Chancen ergreifen, die unsere Gemeinde Unterföhring noch weiter vorwärts bringen können.

Die CSU in Unterföhring muss stärker werden

Dazu ist es wichtig, dass die CSU in Unterföhring als eine tragende engagierte politische Kraft mit mehr als derzeit 3 Sitzen im Gemeinderat künftig vertreten ist. Bei den Kommunalwahlen 2014 geht es nicht nur um die Besetzung des Amtes des Bürgermeisters sondern auch darum, das Team der CSU mit alten erfahrenen Kommunalpolitikern und mit neuen hinzukommenden engagierten Menschen als tragende Säulen der kommunalen Selbstverwaltung zu verstärken. Ich bin davon überzeugt, dass die CSU in Unterföhring bei der Verteilung der 24 Sitze im Gemeinderat nach der Kommunalwahl besser abschneiden wird als bisher. Ich bitte Sie deshalb schon heute bei der Wahl der Gemeinderäte um Ihre Stimmen.

Alle Chancen des Neuanfangs nutzen

Je mehr kluge Köpfe mitdenken, je mehr Hände mit anpacken, desto leichter lassen sich Aufgaben und anstehenden Herausforderungen meistern. Mein Credo ist es dabei, die Menschen mitzunehmen und bei anstehenden Entscheidungen rechtzeitig mit einzubeziehen. Die Gemeinde Unterföhring kann mit nachhaltigen Einnahmen dauerhaft kalkulieren. Die stabilen Einnahmen aus Gewerbesteuern und anteilig aus Einkommensteuern sind ein solides Fundament für eine erfolgreiche Weiterentwicklung in den kommenden Jahren. Diese gute Finanzausstattung gilt es weiter zu sichern. Sie ermöglicht es uns alle laufenden Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge zu erfüllen. Es ist mein vorrangiges Ziel, das hohe Niveau an Leistungen zu halten und gleichzeitig weiter sinnvoll zu investieren. So wird uns gemeinsam eine weiterhin nachhaltige Entwicklung Unterföhrings gelingen.

Gutes Klima im politischen Umgang

Sofern ich bei der Kommunalwahl das Vertrauen für das Amt der Bürgermeisterin bekomme, will ich für alle Menschen in unserer Gemeinde da sein: ob jung oder alt, ob Frau oder Mann, ob Alt- oder Neubürger. In den Gremien des Gemeinderats sehe ich vor allem meine Aufgabe zwischen den Fraktionen zu moderieren um gute Entscheidungen zu entwickeln und zu ermöglichen. Dabei ist für mich ein gutes Klima im politischen Umgang besonders wichtig. Klar ist auch: Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde stehen an erster Stelle, nicht die Parteizugehörigkeit.

Mit Mut und Vertrauen kommunale Arbeit leisten

Die Entscheidung als junge Bürgermeisterkandidatin mit in den „Ring“ zu steigen, die noch nicht einmal im Gemeinderat verankert war und nicht die ganze Zeit ihres Lebens in Unterföhring gelebt hat, verlangt Mut und Vertrauen in die Zukunft. Das ist auch das, was Unterföhring benötigt. Mut zu einer gemeinsamen Zukunft und Vertrauen in neue Köpfe. Als Sportlerin habe ich nicht nur einen langen Atem und ein kräftiges Herz, sondern stets auch den Ehrgeiz, meine Ziele zu erreichen. Das Amt des Bürgermeisters ist eine große und zugleich schöne Aufgabe, die ich mit Mut, Charakter und Leidenschaft angehen möchte.

Als wichtige kommunale Themen sehe ich ein wohnortnahes, leistungsfähiges und kindgerechtes Schul- und Bildungswesen, eine gute und menschliche Versorgung unserer Senioren und Kranken, sichere und neue Arbeitsplätze, qualifizierten Umweltschutz, eine gute Politik für unsere Familien, eine bürgerorientierte Verwaltung sowie die Unterstützung der wertvollen Arbeit unserer Vereine und ehrenamtlich tätigen Menschen. Dazu gehört auch die weitere Förderung der Kunst und Kulturarbeit. Ich werde mich künftig stärker in das gesellschaftliche Leben einbringen, weil mir meine „neue Heimat“ und das Leben vor Ort sehr am Herzen liegen. Gerne arbeite ich als Ihre Bürgermeisterin dafür, dass Unterföhring eine gewinnende, sympathische, vitale und chancenreiche Gemeinde bleibt. Ich würde mich freuen, als erste Bürgermeisterin unserer Gemeinde ins Rathaus von Unterföhring einziehen zu dürfen. Ich bitte Sie mir und meinen CSU-Kandidaten für den Gemeinderat am 16. März 2014 Ihre Stimme zu geben.

Ich wünsche uns allen ein gesegnetes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2014!

Ihre Betina Mäusel

Weihnachtsfeier des CSU Ortsverbands

WF Ehrung 1Viele Jahre (keiner konnte mehr sagen, wie lange, keiner hatte mehr mitgezählt) fand das traditionelle vorweihnachtliche Ganserl-Essen der CSU-Unterföhring nicht mehr statt. In diesem Jahr wurde es, genau wie früher im ehrwürdigen Gasthof zur Post, wieder zum Leben erweckt. Nach den Worten der CSU-Mitglieder, die beim letzten Mal dabei waren, schmeckte die Gans genauso phantastisch wie in der guten alten Zeit. Und traditionell wurden beim Ganserl-Essen auch die Jubilare des Ortsverbandes geehrt. Und das gleich mit einem ganz außerordentlichen Jubiläum. Olga Steiner, die respektvoll genannt „große alte Dame“ des CSU-Ortsverbandes konnte auf 50 Jahre Mitgliedschaft in der CSU zurückblicken. Die CSU-Ortsvorsitzende Rita Koller-Goertz würdigte vor den vielen CSU-Mitgliedern und Angehörigen das großartige Engagement, den Idealismus und die Menschlichkeit Olga Steiners, nicht nur als langjährige Gemeinderätin, sondern auch mit ihrem ganzen ehrenamtlichen Einsatz für Unterföhring, z.B. als Gründungsmitglied und langjährige Leiterin der Nachbarschaftshilfe. Der CSU-Kreisvorsitzende Ernst Weidenbusch und der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer schlossen sich den Glückwünschen in sehr persönlichen Grußbotschaften an. Dr. Martin Mayer, für die CSU im Landkreis 27 Jahre lang im Landtag und Bundestag als Abgeordneter aktiv und früher regelmäßig zu Gast beim Ganserl-Essen, gratulierte persönlich.

Olga Steiner bedankte sich gerührt für die vielen Glückwünsche. Ihr soziales Engagement führte sie auf die Erfahrungen in ihrer Jugend zurück, auf ihre Wurzeln in der katholischen Jugendbewegung an ihrem Passauer Geburtsort. Sie erinnerte sich, dass sie von den dortigen Geistlichen auf die Irrungen und den Schrecken des Nationalsozialismus aufmerksam gemacht wurde und deren „Entstellung des Menschen“ kennenlernen musste und wie damals ihre Ablehnung jeder Art von Diktatur entstand. Sie erinnerte sich an die Reden Konrad Adenauers im Bundestag, die sie in ihrer Entscheidung unterstützten, Mitglied der CSU zu werden, und die sie in ihrer neuen Heimat Unterföhring entscheidend mit gestaltete. Auch heute mit über 90 Jahren besucht sie alle wichtigen Veranstaltungen der CSU, ihr Ratschlag ist immer noch gerne gehört und umgesetzt. Ihr Sohn Albert wurde nach ihrem Ausscheiden aus dem Gemeinderat im Jahr 1984 ebenfalls in den Gemeinderat gewählt, musste aber ab 1996 aus beruflichen Gründen kürzer treten. Rita Koller-Goertz konnte ihn beim Ganserl-Essen für 35 Jahre Mitgliedschaft in der CSU ehren, verbunden mit der Hoffnung auf sein weiteres Engagement.

WF RitaFür die dezente stimmungsvolle Umrahmung des Ganserl-Essens sorgte Nike Dünnwald auf ihrer irischen Harfe. Die CSU-Bürgermeisterkandidatin Betina Mäusel bewies ihre Musikalität, als sie ohne vorherige Proben mit den Sängern Bernhard Riederer (er regte die Wiederbelebung des Ganserlessens an), Walter Donaubauer (er wurde für 40 Jahre, seine Frau Christa für 35 Jahre CSU-Mitgliedschaft geehrt) und Franz Solfrank (er wurde genauso wie Lorenz Ilmberger für 30 Jahre CSU-Mitgliedschaft geehrt) dreistimmig den Andachtsjodler sang. Bei der Ortsvorsitzenden Rita Koller-Goertz bedankte sich Betina Mäusel mit einem großen Blumenstrauß für die tatkräftige und umfassende Unterstützung ihrer Kandidatur.

Franz Solfrank

20.12.2013

Die neue Zeitung "Servus Unterföhring"

WF Betina 2

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Weihnachtsausgabe der Zeitung "Servus Unterföhring" kommt bei den Bürgern gut an. Sollten Sie die Ausgabe nicht in Ihrem Briefkasten vorgefunden haben, können sie Sie unter folgendem Link ansehen:

Servus_Unterföhring_Dezemberausgabe

Der neue Fahrplan (Bus/S-Bahn) ist fertig

Seit 15. Dezember ist der neue Bus- und S-Fahrplan in Kraft getreten. Er ist von uns in alle Haushalte Unterföhrings verteilt worden. Sie können sich diesen Fahrplan auch hier herunterladen.

Fahrplan

 

Christkindlmarkt in Unterföhring

Weihnachtliche Stimmung und adventliche Klänge konnten am Samstag und Sonntag viele Unterföhringer und Besucher am Christkindlmarkt vor dem Bürgerhaus erleben. Viele Vereine engagieren sich auf dieses Jahr wieder.  Nikolaus

Reges Interesse am CSU Bürgerforum

Am 05.12.2013 fand das CSU Bürgerforum im Gasthof zur Post statt. Dieses Mal zeigte sich reges Interesse an Betina Mäusel. Die Bürger konnten verschiedenste Themen aus Unterföhring mit Ihrer Bürgermeisterkandidatin besprechen.

Das Mäuselmobil ist unterwegs

Liebe Unterföhringerinnen, liebe Unterföhringer,

seit dem 30. November 2013 bin ich mit dem scherzhaft ausgedrückten "Mäuselmobil" unterwegs. Ich möchte gerne mit Ihnen in einen Dialog treten, denn ich brauche Ihre Anregungen, Ihre Ideen, Ihre Kritik und ich brauche das Gespräch mit Ihnen. Sollte ich bei der Wahl Ihr Vertrauen gewinnen, will ich ein offenes Rathaus. Ich will, dass Sie mich ansprechen, wenn Sie mich beim Bäcker, im Lokal oder beim Einkaufen treffen, ich will wissen, wo der Schuh drückt, denn ich bin eine von Ihnen - eine Bürgerin aus Unterföhring.

Ich möchte zusammen mit Ihnen unsere Gemeinde voranbringen, und dies in allen Belangen. Dafür werde ich allezeit mein Bestes geben.

Ihre Betina Mäusel

Mäuselmobil 1

 

Parteitag am 22.11.2013

Mäusel Spänle 4

Am 22. Und 23. November 2013 fand in der Messe München der CSU-Parteitag statt. Unter anderem stand die Neuwahl des Parteivorstandes auf dem Programm. Am Freitag sprach die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Dr.  Angela Merkel, MdB, zu den Delegierten. Die Bürgermeisterkandidatin Betina Mäusel nutzte die Gelegenheit am Parteitag der CSU in München im Dialog mit Kultusminister Dr. Ludwig Spänle über den Neubau des Gymnasiums in Unterföhrung zu sprechen. 

Photo: Staatsminister Dr. Ludwig Spänle und Betina Mäusel

 

Nominierungsversammlung der CSU Unterföhring

Kandidatenphotos

Der Ortsverband hat seine Gemeinderatsliste für die Wahl am 16. März aufgestellt - eine starke Liste, mit zwei starken Frauen an der Spitze, dahinter bewährte Gemeinderäte, in Unterföhring verankerte Kandidaten, mitten aus der Bevölkerung, jung und alt, in Unterföhring aktiv, motiviert, mit hohem Potential, und bereit, sich für Unterföhring und seine Zukunft einzusetzen.

Lesen Sie mehr unter "Mein Team für Sie".

Nominierungsversammlung der CSU Kreistagsliste

Nominierung Kreistag

Bei „70 beeindruckenden Persönlichkeiten, jede von ihnen bereit, Verantwortung zu übernehmen“, bedankte sich der CSU-Landratskandidat Christoph Göbel aus Gräfelfing bei der Aufstellung der Kreistagsliste am 16. November in Ismaning. Auf dem ersten Platz der Liste befindet sich Christoph Göbel erwartungsgemäß selbst, gefolgt vom Bundestagsabgeordneten Florian Hahn und den beiden Landtagsabgeordneten Kerstin Schreyer-Stäblein und Ernst Weidenbusch. Für die Unterföhringer CSU treten Gemeinderat Lorenz Ilmberger auf Platz 35 und die dritte Bürgermeisterin Rita Koller-Goertz auf Platz 50 an. Die Kreis-Delegierten stimmten mit einem eindrucksvollen Signal der Geschlossenheit für den Listenvorschlag.

 

Bürgermedaille für Bernhard Riederer

Der CSU Ortsverband mit seiner Vorsitzenden Rita Koller-Goertz und der Bürgermeisterkandidatin Betina Mäusel gratuliert ganz herzlich Bernhard Riederer, dem im Rahmen der Bürgerversammlung die Bürgermedaille der Gemeinde Unterföhring verliehen worden ist.

Bernhard Riederer ist seit vielen Jahrzehnten in vielen Funktionen für die CSU aktiv, war lange Jahre Gemeinderat und auch zweiter Bürgermeister. Die CSU freut sich auf viele weitere aktive Jahre und wertvolle Ratschläge von Bernhard Riederer.

Bernhard Riederer

Christoph Göbel ist der CSU Landratskandidat

Einmütige Geschlossenheit erlebten die Delegierten der CSU Unterföhring bei der Kreisvertreterversammlung zur Nominierung des CSU-Landratskandidaten in Oberhaching. Auch wenn mit dem Gräfelfinger Bürgermeister Christoph Göbel seit langem der designierte Kandidat bereitstand, war die offizielle Nominierungsversammlung alles andere als Routine.

Über 50 Aussteller beim Hobbykünstlermarkt

Über 50 Aussteller präsentierten den vielen hundert Besuchern aus Unterföhring und den Nachbarorten ihre großen und kleinen Kunstwerke beim traditionellen Hobbykünstlermarkt am vierten Oktobersonntag. Der Markt war nun zum zweiten Mal im Bürgerhaus zu Gast. In Ihrem Grußwort dankte die designierte Bürgermeisterkandidatin der CSU Betina Mäusel vor allem der CSU-Ortsvorsitzenden und dritten Bürgermeisterin Rita Koller-Goertz, die den Markt wieder perfekt organisiert hatte. Das große, seit Jahren bewährte Team des CSU-Ortsverbandes hatte wieder hervorragend für die Bewirtung der Gäste gesorgt. Das Team, stellvertretend für alle sei die Familie Schöfbeck genannt, wurde erstmals verstärkt durch den zur CSU heimgekehrten Gemeinderat Manfred Axenbeck.

Ufö CSU KW 44 Künstlermarkt

Foto: Rita Koller-Goertz und Betina Mäusel am Kerzen-Stand

Auflösung Dialekträtsel aus "Servus Unterföhring"

Das Dialekträtsel

Wie haben in der Dezemberausgabe der Zeitung „Servus Unterföhring“ oberbayerische Lieblingswörter zusammengetragen. Kennen Sie die Bedeutung? Hier finden Sie die Auflösung und hochdeutschen Erklärungen.

Bagage, die [bagà:sch]

Gesindel, Lumpenpack

Driaderer, der [driàdàrà]

Umstandskrämer, lahme Ente

belfern [bäifàn]

zanken, schimpfen

dabacka
  derpacken[dàbàggà]

aushalten, ertragen, bewältigen, schaffen (i dapack's ned = ich ertrage   es nicht)

oglanga [o:glangà] (anglangen)

anfassen, berühren

oziagn [o:ziàng]

1anziehen, schleppen 2anziehen (Kleidung) 3in kräftigen Schlucken trinken   (heid ziagst aber o, mei Liaba...)

A Loamsiada [loàmsiàdà]

Eine Langweiler, ein fader, träger Mensch

Glump

Wertlose Dinge

Scheene Wuckerl

Schöne Locken

Gehsthindri

Frack

Heisl

Klosett, Toilette